Tierschutzverein Lilienthal, Worpswede und Grasberg e.V.


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Alarm im Katzenhaus

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Katzenhaus platzt aus allen Nähten...

Stand: 24.08.2011


Das Lilienthaler Katzenhaus weiß derzeit nicht mehr, wo sie ihre Schützlinge alle unterbringen soll. Teilweise werden wir bereits durch private Pflegestellen unterstützt.

Die Urlaubszeit erklärt diese Situation leider nur zum Teil. Vielmehr haben in letzter Zeit die Fälle unkontrollierter Tierhaltung deutlich zugenommen, und dies ist längst kein reines "Bauernhof-Problem" mehr. Werden freilebende Katzen über einen längeren Zeitraum angefüttert, so vermehren sie sich, weil nicht kastriert, übermäßig weiter.

Leider werden wir oftmals erst angesprochen, wenn "das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist", d. h. aus anfänglich 3-4 Katzen evtl. bereits 30 Katzen (!) geworden sind. Um diese Eskalation zu vermeiden wären rechtzeitige Kastrationen von Nöten. Ein Grund, warum der Tierschutzverein die Einführung einer Kastrationspflicht für Katzen unterstützt.

Ein weiteres Thema sind die nicht unerheblichen Kosten, die dem Tierschutzverein jährlich hierdurch entstehen. Gelder, die uns an anderer Stelle wiederum fehlen. Diese Kosten wären durch ein umsichtigeres Verhalten von uns Menschen sicher erheblich zu reduzieren.

Aber zunächst müssen wir die aktuelle Situation bewältigen. Also helfen Sie uns, damit diese unschuldigen Wesen bald ein schönes Zuhause bekommen.


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