Willkommen im Katzenhaus Lilienthal 2017

Frau Jantz-Hermann und Herr Ruhnke sind zu Besuch

Pressemittleilung

mit freundlicher Genehmigung zur Veröffentlichung vom Bundestagsbüro Christina Jantz-Herrmann, MdB

 

Katzenhaus Lilienthal: Jantz-Herrmann besichtigt Bau des neuen Quarantänehauses

Gemeinsamer Besuch beim Tierschutzverein Lilienthal, Worpswede und Grasberg e.V. mit dem Vorsitzenden des niedersächsischen Tierschutzbundes 

 

v.l. Frau Jantz-Herrmann, Frau Hindmarch, Frau Schulze, Herr Ruhnke, Herr Peters, Herr Dr. Drees

Die Situation der Tierschutzvereine treibt die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Christina Jantz-Herrmann schon lange um. Ob auf kommunaler Ebene, wo es insbesondere um die Versorgung von in Not geratenen Tieren im Landkreis Osterholz geht, oder in der Bundespolitik, wo sich Jantz-Herrmann als Tierschutzbeauftragte ihrer Fraktion ebenfalls um das Thema kümmert.

 

Den Neubau der Quarantänestation des Katzenhauses Lilienthal nahm Jantz-Herrmann jetzt zum Anlass, um dem Tierschutzverein Lilienthal, Worpswede, Grasberg e.V. gemeinsam mit Dieter Ruhnke, dem Vorsitzenden des Deutschen Tierschutzbundes Landesverband Niedersachsen e.V., einen Besuch abzustatten. Begrüßt wurden sie von Siri Hindmarch (Katzenhaus Lilienthal), Kathrin Schulze (Katzenhaus Lilienthal), Sven Peters (Vorsitzender des Tierschutzvereins Lilienthal, Worpswede und Grasberg e.V.) sowie von Dr. Michael Drees (Vereinstierarzt). 

Frau Jantz-Herrmann mit dem kleinen Kater Frosty

Die Engagierten erläuterten ihren Gästen den Stand des Neubaus der Quarantänestation. So hoffen sie, die Quarantänestation noch in diesem Jahr in Betrieb gehen lassen zu können. Dr. Drees steht dem Bauprojekt beratend zur Seite, damit tierärztliche Expertise Berücksichtigung findet. Dieter Ruhnke und Christina Jantz-Herrmann waren sehr angetan von dem Bauvorhaben und dem gesamten Katzenhaus. So gibt es auch lichtdurchfluteten Freilauf für einzelne Tiere, wie auch für Tiergruppen zur Sozialisation. Diese ist sehr wichtig für eine mögliche Vermittlung, denn viele Tiere kommen traumatisiert in der Einrichtung an.

 

Auch die Finanzierung des Baus bei dem Treffen zur Sprache. So haben sich die Kommunen Lilienthal, Grasberg und Worpswede bei der Finanzierung des Neubaus für das Katzenhaus vor drei Jahren sowie beim jetzigen Bau der Quarantänestation sehr kooperativ gezeigt, so die Auskunft der Tierschützer. Dennoch sei man ohne Kredite und die Unterstützung des Deutschen Tierschutzbundes nicht ausgekommen. Eine nachhaltige Finanzierung der Tierschutzvereine sei dringend geboten. 

Jantz-Herrmann wiederum berichtete von den bundespolitischen Bemühungen für eine Entlastung der Tierheime. Die SPD-Bundestagsabgeordnete hatte sich in Berlin mit Nachdruck für einen „Runden Tisch Tierheime“ eingesetzt, bei dem Vertreter der kommunalen Spitzenverbände, der Länder, der Bundesregierung, der Bundestagsfraktionen und der Tierschutzverbände zusammenkommen, um über die Unterstützung von Tierheimen zu sprechen.

Dieter Ruhnke vom Landesverband wies darauf hin, dass es für Tierschutzvereine die Möglichkeit gäbe, sogenannte „Ein-Euro-Kräfte“ sowie FÖJ-Kräfte zu beantragen.

Insgesamt zeigten sich Ruhnke und Jantz-Herrmann beeindruckt von der professionellen Arbeitsweise der Ehrenamtlichen. Viele ehrenamtlich Tätige geben einen Großteil ihre Freizeit für die Tiere. Kathrin Schulze beispielsweise ist gerade für ihre 25-jährige Tätigkeit für das Katzenhaus in Lilienthal mit einer kleinen Feier im Tierheim geehrt worden. Beide Gäste sagten zu, gerne einmal wieder reinzuschauen.

 

Das Tierheim übernimmt weit mehr Aufgaben, als nur die Fundtieraufnahme, für die es Geld von Kommunen bekommt. Dafür und für den Unterhalt der großen Anlage ist das Tierheim immer auf Spenden angewiesen. Informationen zu Spendenmöglichkeiten finden Sie hier: http://www.tierschutz-lilienthal.de/helfen-sie-uns/

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